Projektmanagement

 

 

Ethelred setzt in der Softwareentwicklung und im Projekt Management sogenannte agile Verfahren ein, z.B. Extreme Programming. Bei agilen Verfahren liegen die Schwerpunkte auf der Kommunikation beziehungsweise auf dem Faktor Mensch statt auf kalten Prozessen, auf der Software selbst, anstatt auf umfassender Dokumentation, auf aktivem Änderungs-Management statt auf hoher Planbarkeit.


Unter Qualität wird bei E3 als eingeführtem System vor allem die Funktionssicherheit (Zuverlässigkeit), die Leistungsfähigkeit und die Benutzerfreundlichkeit verstanden. Hervorzuheben ist sicherlich die Funktionssicherheit, da sich Fehler oft unbemerkt negativ auf den Datenbestand auswirken können oder ein ganzes System zum Ausfall bringen können. Die verschiedenen Dimensionen der Qualität werden bei Ethelred jeweils mit eigenständigen Massnahmenbündeln gesichert:


Kundenbezogene Qualität: stellt die Sicht des Auftraggebers dar - Qualitätskriterien sind hier Faktoren wie Kosten, Termine oder Investitionssicherheit.


Anwenderbezogene Qualität: Das sind vor allem funktionale Eigenschaften von Software, deren Spezifikation und Test sowie der Umgang mit Klärungen und Änderungen während des Projekts. Auch der Umgang mit nicht ausgesprochenen Erwartungen und die Benutzerfreundlichkeit der Software gehören dazu.


Technologiebezogene Qualität: Dies meint die Qualitätsmerkmale des ausführbaren Programms, die zu stark mit der Technik verknüpft sind, als dass sie von den Anwendern allein vorgegeben werden könnten. Hier geht es vor allem um Performance, Stabilität und Sicherheit.


Innere Qualität: Qualitätsmerkmale, die zunächst nur im source code selbst erkennbar sind und deshalb auch dort geprüft werden. Dazu gehören Klarheit des Designs, saubere Codestrukturen, Verständlichkeit und Wartbarkeit.


Nachhaltigkeit im Betrieb: Der Nutzungszeitraum von Software beginnt nach Abschluss des Einführungsprojekts. Deshalb ist es wichtig, von Anfang an den Betrieb der Anwendung und ihre Betreuung im Blick zu haben. Hier geht es dabei vor allem um Konfigurierbarkeit, Monitoring, einheitliches Change- und Release-Management, Offenheit der Schnittstellen und Fehlertoleranz.

Als verantwortlicher Partner übernehmen wir die Aufgabe, neue Systeme und Systemkomponenten einzuführen und in Betrieb zu nehmen. Dazu gehören im einzelnen:

  • Projektmanagement (auf Wunsch als GU)
  • Einführungs- und Inhaltskonzept
  • Definition Vorgehen und einzelne Phasen
  • Planung und Koordination sämtlicher Aktivitäten
  • Führung des Projektteams
  • Projektüberwachung, Terminüberwachung
  • Berichterstattung und Kontrolle der Abrechnungen